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Gesetzliche Grundlagen:

Eine korrekt eingestellte Filmverarbeitung ist die Vorraussetzung für die sichere Diagnose bei der dosisoptimierten Röntgenuntersuchung. Die Konstanzprüfung der Filmverarbeitung wird in DIN 6868-2 geregelt.

Mit dem Sensitometer Unilight S wird ein Prüffilm in der Dunkelkammer mit einem 21-stufigen Graukeil belichtet. Anschließend werden mit dem Densitometer Unilight D die Dichtewerte der für die drei Kenngrößen festgelegten Stufen auf dem entwickelten Film ausgemessen:

  • Grundschleier 
  • Empfinlichkeitsindex 
  • Kontrastindex

und mit den Ausgangswerten der Funktionsprüfung nach DIN V 6868-55 verglichen. Es wird überprüft, ob die Filmverarbeitung innerhalb der zulässigen Toleranzen stabil geblieben ist.

Für die Überprüfung der Filmverarbeitung muss immer ein Film aus der gleichen Filmpackung verwendet werden. Beim Übergang einer Filmpackung auf die nächste ist eine überlappende Messung notwendig.

Die Überprüfung der Filmverarbeitung erfolgt arbeitstäglich.

Messung der Entwicklerbad-Temperatur:
Um temperaturbezogene Fehler leicht feststellen zu können, empfiehlt es sich, die Temperatur des Entwicklerbades arbeitstäglich zu prüfen. Die Messung muss bei eingetauchtem Thermometer am in der Gebrauchsanweisung der Entwicklungsmaschine festgelegten Messort erfolgen.

Bei der Prüfung des Dunkelraumes:
Es werden die Dunkelraumbeleuchtung und die Verdunklungseinrichtung für die verwendeten Filmtypen verwendet.

 
 
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